Das Formular zählt
Sobald das Formular abgeschickt ist, meldet die Seite eine Conversion. Für Google Ads ist das Ziel erreicht.
Google Ads bietet auf das, was gemeldet wird. Meldest du nur das Formular, bekommst du mehr Formulare – nicht mehr Abschlüsse.
Wir richten die Rückmeldung aus dem Vertrieb an Google Ads ein: gclid, CRM, Qualifizierung, Offline-Conversion-Import.
Unverbindlich. Zuerst schauen wir uns dein CRM und deine Formular-Strecke an.
Smart Bidding optimiert auf das Signal, das im Konto ankommt. Zählt nur das Formular, kauft Google mehr Formulare – auch unqualifizierte. Was danach im Vertrieb passiert, bleibt für die Kampagne unsichtbar.
Sobald das Formular abgeschickt ist, meldet die Seite eine Conversion. Für Google Ads ist das Ziel erreicht.
Ob aus der Anfrage ein echter Fall wird, entscheidet der Vertrieb – oft Tage später. Davon bekommt Google Ads nichts mit.
Ob am Ende ein Auftrag steht, sieht nur das CRM. Für Google Ads endet die Geschichte beim Klick auf „Absenden".
Jeder Schritt hängt am vorherigen. Fehlt einer, reißt die Kette – und Google Ads optimiert wieder auf Formulare statt auf Ergebnisse.
#01
Beim Absenden hält das Formular die Google Click ID fest, zusammen mit den übrigen Kampagnendaten.
#02
Die gclid wandert mit dem Lead ins CRM – fest verknüpft, damit sie beim Abschluss noch verfügbar ist.
#03
Der Vertrieb bewertet die Anfrage: qualifiziert, Angebot, Abschluss – oder eben nicht.
#04
Das Ergebnis geht über den Offline-Conversion-Import zurück ins Konto, verknüpft über die gclid.
#05
Google Ads lernt aus echten Abschlüssen und bietet danach entsprechend – nicht mehr nur auf Formulareingänge.
Unverbindlich. Wir schauen uns zuerst deine Formular-Strecke an.
Wir betreiben genau diese Strecke für unsere eigenen Kampagnen. Jede Anfrage, die bei uns eingeht, läuft durch dieselben Schritte: gclid erfassen, ins CRM übernehmen, im Vertrieb qualifizieren, das Ergebnis an Google Ads zurückmelden.
Eine Grenze setzt Google selbst – und die gehört vor den Start, nicht dahinter.
Google nimmt Rückmeldungen nur innerhalb von 90 Tagen nach dem Klick an. Schließt der Vertrieb später ab, lässt sich dieser Abschluss nicht mehr zurückmelden – die Kampagne lernt in diesem Fall nichts daraus.
Vier Bausteine, damit die Rückmeldung tatsächlich ankommt.
1
Das Formular hält die Google Click ID beim Absenden fest, zusammen mit Zeitstempel und Kampagnendaten.
2
Die gclid wandert mit dem Lead ins CRM, damit sie beim Abschluss noch verfügbar ist.
3
Gemeinsam legen wir fest, welche Status – qualifiziert, Angebot, Abschluss – an Google Ads zurückgemeldet werden.
4
Der Offline-Conversion-Import wird im Google-Ads-Konto eingerichtet und getestet, damit die Werte ankommen.
Unverbindlich. Erst der Blick auf dein CRM, dann die Einrichtung.
Wir schauen uns dein CRM und deine Formular-Strecke an. Danach geht es direkt zur Terminwahl.
Daniel Weber
Gründer von A&W-Marketing
Wenn sich beim Blick auf dein CRM zeigt, dass die Rückmeldung an einer Schnittstelle scheitert, sagen wir dir das offen – nicht erst nach dem Start.
Nein. Auch eine Tabelle in Excel oder Google Sheets funktioniert als Start, solange die gclid mit hochgeschrieben und ein Ergebnis eingetragen wird. Ein CRM macht die Übergabe einfacher, ist aber keine Voraussetzung.
Google nimmt die Rückmeldung dann nicht mehr an. Der Abschluss ist trotzdem real – er lässt sich nur nicht mehr auf den ursprünglichen Klick zurückführen, und die Kampagne lernt in diesem Fall nichts daraus.
Das hängt vom System und den verfügbaren Schnittstellen ab. Das klären wir im Gespräch, nicht pauschal auf dieser Seite.
Dann legen wir sie gemeinsam fest, bevor die Rückmeldung eingerichtet wird. Ohne klare Stufen lässt sich nichts sauber zurückmelden.
Es gibt einen Festpreis nach Umfang. Genannt wird er im Angebotsgespräch – nicht vorher und nicht per E-Mail.
gclid, CRM, Qualifizierung, Offline-Conversion-Import – wir richten die Rückmeldung ein, innerhalb der Grenze von 90 Tagen, die Google Ads dafür setzt.
Unverbindlich. Erst der Blick auf dein CRM, dann die Einrichtung.