Offline-Conversions für B2B

Google Ads auf echte Abschlüsse optimieren statt auf Formulare

Google Ads bietet auf das, was gemeldet wird. Meldest du nur das Formular, bekommst du mehr Formulare – nicht mehr Abschlüsse.

Wir richten die Rückmeldung aus dem Vertrieb an Google Ads ein: gclid, CRM, Qualifizierung, Offline-Conversion-Import.

  • gclid wird im Formular erfasst und ins CRM übernommen
  • Qualifizierungsstufen werden gemeinsam festgelegt
  • Der Vertriebsstatus fließt als Offline-Conversion an Google Ads zurück
  • Google Ads bietet danach auf Umsatz, nicht mehr nur auf Formulareingänge
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Unverbindlich. Zuerst schauen wir uns dein CRM und deine Formular-Strecke an.

Warum Formulare allein nicht reichen

Google zählt nur, was du zurückmeldest

Smart Bidding optimiert auf das Signal, das im Konto ankommt. Zählt nur das Formular, kauft Google mehr Formulare – auch unqualifizierte. Was danach im Vertrieb passiert, bleibt für die Kampagne unsichtbar.

Das Formular zählt

Sobald das Formular abgeschickt ist, meldet die Seite eine Conversion. Für Google Ads ist das Ziel erreicht.

Die Qualifizierung nicht

Ob aus der Anfrage ein echter Fall wird, entscheidet der Vertrieb – oft Tage später. Davon bekommt Google Ads nichts mit.

Der Abschluss erst recht nicht

Ob am Ende ein Auftrag steht, sieht nur das CRM. Für Google Ads endet die Geschichte beim Klick auf „Absenden".

So kommt die Rückmeldung an

Fünf Schritte von der Anfrage zum Gebot

Jeder Schritt hängt am vorherigen. Fehlt einer, reißt die Kette – und Google Ads optimiert wieder auf Formulare statt auf Ergebnisse.

#01

gclid im Formular

Beim Absenden hält das Formular die Google Click ID fest, zusammen mit den übrigen Kampagnendaten.

#02

CRM

Die gclid wandert mit dem Lead ins CRM – fest verknüpft, damit sie beim Abschluss noch verfügbar ist.

#03

Qualifizierung im Vertrieb

Der Vertrieb bewertet die Anfrage: qualifiziert, Angebot, Abschluss – oder eben nicht.

#04

Rückmeldung an Google Ads

Das Ergebnis geht über den Offline-Conversion-Import zurück ins Konto, verknüpft über die gclid.

#05

Gebote auf Umsatz statt auf Formulare

Google Ads lernt aus echten Abschlüssen und bietet danach entsprechend – nicht mehr nur auf Formulareingänge.

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Unverbindlich. Wir schauen uns zuerst deine Formular-Strecke an.

Aus eigener Praxis

Kein Konzept vom Reißbrett

Wir betreiben genau diese Strecke für unsere eigenen Kampagnen. Jede Anfrage, die bei uns eingeht, läuft durch dieselben Schritte: gclid erfassen, ins CRM übernehmen, im Vertrieb qualifizieren, das Ergebnis an Google Ads zurückmelden.

Ehrlich gesagt

Was nicht zurückgemeldet werden kann

Eine Grenze setzt Google selbst – und die gehört vor den Start, nicht dahinter.

Google nimmt Rückmeldungen nur innerhalb von 90 Tagen nach dem Klick an. Schließt der Vertrieb später ab, lässt sich dieser Abschluss nicht mehr zurückmelden – die Kampagne lernt in diesem Fall nichts daraus.

Was wir übernehmen

Der Weg zurück zu Google Ads

Vier Bausteine, damit die Rückmeldung tatsächlich ankommt.

1

gclid-Erfassung im Formular

Das Formular hält die Google Click ID beim Absenden fest, zusammen mit Zeitstempel und Kampagnendaten.

2

Übergabe ins CRM

Die gclid wandert mit dem Lead ins CRM, damit sie beim Abschluss noch verfügbar ist.

3

Qualifizierungsstufen definieren

Gemeinsam legen wir fest, welche Status – qualifiziert, Angebot, Abschluss – an Google Ads zurückgemeldet werden.

4

Rückmeldung einrichten

Der Offline-Conversion-Import wird im Google-Ads-Konto eingerichtet und getestet, damit die Werte ankommen.

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Unverbindlich. Erst der Blick auf dein CRM, dann die Einrichtung.

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Wir schauen uns dein CRM und deine Formular-Strecke an. Danach geht es direkt zur Terminwahl.

„Noch keins" ist eine gültige Antwort – auch eine Tabelle funktioniert als Start.

Unverbindlich. Wir melden uns persönlich – kein Callcenter, kein Newsletter-Trichter.

Daniel Weber, Gründer von A&W Marketing

Daniel Weber

Gründer von A&W-Marketing

Was als Nächstes passiert

  • Wir schauen uns dein CRM und deine Formular-Strecke an
  • Wir klären den Umfang, den Festpreis nennen wir dir im Angebotsgespräch
  • Erst dann entscheidest du, ob wir starten

Wenn sich beim Blick auf dein CRM zeigt, dass die Rückmeldung an einer Schnittstelle scheitert, sagen wir dir das offen – nicht erst nach dem Start.

Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet

Brauche ich dafür ein CRM?

Nein. Auch eine Tabelle in Excel oder Google Sheets funktioniert als Start, solange die gclid mit hochgeschrieben und ein Ergebnis eingetragen wird. Ein CRM macht die Übergabe einfacher, ist aber keine Voraussetzung.

Was passiert nach 90 Tagen?

Google nimmt die Rückmeldung dann nicht mehr an. Der Abschluss ist trotzdem real – er lässt sich nur nicht mehr auf den ursprünglichen Klick zurückführen, und die Kampagne lernt in diesem Fall nichts daraus.

Funktioniert das mit meinem CRM?

Das hängt vom System und den verfügbaren Schnittstellen ab. Das klären wir im Gespräch, nicht pauschal auf dieser Seite.

Was, wenn es noch keine Qualifizierungsstufen gibt?

Dann legen wir sie gemeinsam fest, bevor die Rückmeldung eingerichtet wird. Ohne klare Stufen lässt sich nichts sauber zurückmelden.

Was kostet das?

Es gibt einen Festpreis nach Umfang. Genannt wird er im Angebotsgespräch – nicht vorher und nicht per E-Mail.

Bereit?

Auf Abschlüsse optimieren, nicht auf Formulare

gclid, CRM, Qualifizierung, Offline-Conversion-Import – wir richten die Rückmeldung ein, innerhalb der Grenze von 90 Tagen, die Google Ads dafür setzt.

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Unverbindlich. Erst der Blick auf dein CRM, dann die Einrichtung.

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